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Entspannungstipps für zwischendurch

Entspannen im angespannten Alltag

Entspannung ist keine Pflichtübung, die Sie einmal am Tag absolvieren. Entspannung ist eine innere Haltung, ein Lebensgefühl. Wenn Sie Entspannungsübungen in Ihr Alltagsleben einbauen, dann zieht sich, mit der Zeit, Gelassenheit und Ruhe wie ein roter Faden durch Ihr Leben. Um das zu erreichen, braucht es Übung. Integrieren Sie Entspannung in Ihr Alltagsleben und praktizieren Sie Entspannung in ganz alltäglichen Situationen.

Und so wird es gemacht:

  • Überlegen Sie sich Symbole oder Signale für Entspannung. Das kann bedeuten: Immer wenn ich durch die Tür gehe und die Türschnalle berühre, atme ich dreimal bewusst langsam und ruhig. Immer wenn ich die Farbe grün sehe, entspanne ich mich.
  • Konzentrieren Sie sich bei alltäglichen Tätigkeiten, wie Geschirr abwaschen oder am Computer arbeiten auf Ihren Atem. Achten Sie darauf wie die Teller ausschauen, wie sich das Wasser auf Ihrer Haut anfühlt, wie der Schwamm und riechen Sie bewusst das Spülmittel. Wenn Sie fernsehen, drehen Sie währen der Werbepause den Ton leise und konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.
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Entspannungsquickies

Entspannungsquickies für Stressgeplagte

Kommt Ihnen eine der folgenden Situationen bekannt vor:

Ein Arbeitstag, an dem Sie nicht wissen, welche Arbeit Sie zuerst erledigen sollen.

Ein Tag, an dem Sie permanent unter Stress sind. Abends sind Sie erschöpft, können aber trotzdem nicht einschlafen. Sie können einfach nicht mehr abschalten.

Ein Ereignis bringt Sie komplett aus Ihrer Balance, sie fühlen sich wie unter Starkstrom. Vielleicht fühlen Sie sich auch wie betäubt und können sich nicht mehr konzentrieren.

Sie sind den ganzen Tag beschäftigt und haben trotzdem das Gefühl nichts erreicht zu haben.

An Tagen wie diesen kann eine Kurzentspannung innerhalb weniger Minuten Energie und neuen Schwung geben. Durch kurze Entspannungspausen während eines stressigen Tages, reduzieren Sie Anspannung und verhindern einen übermäßigen Anstieg von Stress und Belastung. Das hilft Ihnen die Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu halten. Der Stresspegel wird unter Kontrolle gehalten und es fällt Ihnen am Ende des Tages leichter, wirklich abzuschalten und sich zu erholen.

Mögliche Entspannungsquickies:

  • Atmen Sie bewusst langsam und tief. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nach innen, versuchen Sie bei jedem Atemzug mehr in den Bauch zu atmen. Konzentrieren Sie sich darauf, möglichst lange auszuatmen. Nach der Ausatmung machen Sie eine Pause und atmen erst wieder ein, wenn Sie das Gefühl haben, sie müssen einatmen. Stellen Sie sich vor, dass Sie bei jedem Ausatmen Anspannung und Stress loslassen. Diese Übung bewirkt, dass Sie zur Ruhe kommen und gibt Ihnen höchstwahrscheinlich ein Gefühl der Gelassenheit.
  • Ziehen Sie sich für ein paar Minuten an einen ungestörten Ort zurück. Wenn es nicht anders möglich ist, gehen Sie einfach auf die Toilette. Spannen Sie dann den ganzen Körper für fünf Sekunden an. Dann lassen Sie los und entspannen sich zirka eine halbe Minute. Wiederholen Sie die Übung. Achten Sie bei der Anspannung, dass Sie keine Schmerzen spüren. Spannen Sie nur soweit an, dass Sie die Anspannung wahrnehmen. Atmen Sie während der Anspannungsphase weiter. In der Entspannungsphase lassen Sie los und genießen das Gefühl.
  • Setzen Sie sich, mit geradem Rücken und mit den Fußsohlen fest auf dem Boden auf einen Sessel. Atmen Sie ein paar Mal tief durch. Konzentrieren Sie sich auf einen Punkt, der ungefähr fünf Zentimeter unterhalb Ihres Nabels liegt. Lenken Sie Ihren Atem zu diesen Punkt. Stellen Sie ein Gefühl von Wohlbefinden in der Bauchgegend her. Finden Sie Ihre individuelle Strategie, um dieses angenehme Gefühl in Ihrem Bauch herzustellen. Eine Möglichkeit ist, die Vorstellung von Wärme. Senden Sie dann Ihrem Bauch Freundlichkeit und Wohlwollen.